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Hoffnung

Die Welt befindet sich im Wandel. Es ist wunderschön, das zu erkennen. Weltumspannend bemühen sich Menschen um eine bewusstere Lebensweise, die wieder mit dem Wunder des Lebens verbunden ist. Es sind nicht nur GreenpeaceWWF oder Change.org. Es sind die Millionen von einzelnen Menschen, die sich weltweit aufmachen und ihren Lebensstil verändern. Sie verbünden sich in unzähligen regionalen Organisationen und berichten über ihre Wege in spannenden Weblogs.

Freudig erstaunt bin ich, dass auch die Verantwortlichen in den Regierungen auf die großen Probleme unserer Zeit reagieren. Neben Deutschland unternehmen weitere 194 Länder Anstrengungen, um die im „Pariser Abkommen“ vereinbarten Klimaschutzziele zu erreichen. Dieses Abkommen ist am 4. November 2016 in Kraft getreten. Wie beim Protokoll von Montreal, bei dem weltweit FCKW verboten wurde, entwickelt sich in der Menschheit quasi in letzter Sekunde die Einsicht, dass wir alle global handeln müssen – und können!

So ist es schön zu lesen, dass die Bundesregierung diesen riesigen Apparat „Deutschland“ ab 2050 klimaneutral umgestalten möchte. Dass ab 2020 keine Gas- und Ölöfen mehr erlaubt sein werden. Dass viele Unternehmen in Richtung Energie-Effizienz streben und Elektromobilität sowie Ökostrom deutlicher in den Fokus rücken.

Dabei ist die Klimaveränderung nur ein Symptom, aber nicht die Ursache der globalen Krankheit. Eine Ursache für die Klimaveränderung liegt in dem Wachstumsglauben unserer westlichen Welt. Und so finde ich es wunderbar, dass manche Unternehmen von diesem Glauben abrücken und erkannt haben, dass auch bewusstes Schrumpfen gesund sein kann. Stichworte dafür sind die Postwachstums-Ökonomie und die Gemeinwohl-Ökonomie.

Und auch bei den einzelnen Menschen verändert sich viel. Immer schneller nimmt die Zahl derjenigen zu, die sich für eine vegane Ernährung und Lebensweise entscheiden. Mehr als 1 Milliarde Menschen ernähren sich heute bereits vegetarisch-vegan. Täglich werden es mehr, in dem Wissen, dass die auf Fleisch und Milchprodukte aufbauende Ernährung schreckliches Leid für unsere Mitlebewesen bedeutet. Und dass Fleisch, Milch, Leder und jegliche andere Produkte mit tierlichen Bestandteilen mit eine der Hauptursachen für den Klimawandel und große Umweltschäden sind.

Es ist einfach schön, in dieser Zeit zu leben und diese alle Veränderungen zu mehr Bewusstheit bei so vielen Menschen zu sehen. Und ein Teil der globalen Bewegung zu sein. Jetzt kommt es auf uns an: Was brauchen wir wirklich, um zufrieden zu sein? In welcher Welt wollen wir Leben? Lasst sie uns gestalten!

Was tun?

  • Bewusstes Leben macht Freude und Sinn. Der erste Schritt ist der wichtigste – die anderen kommen uns dann viel leichter. Ich habe Vorschläge hin zu  einem nachhaltigeren Leben gesammelt, von denen einige sehr einfach in der Umsetzung sind. Auch wenn Ihr nur einen einzigen Aussucht und umsetzt, ist schon viel gewonnen.
  • Größere Veränderungen wie die zur veganen Ernährung werden von unbewussten inneren Widerständen verhindert. Häufige Ausreden sind: Zu aufwändig, keine Zeit, ungesund. Oft ist es eher die Angst, dann vom Umfeld nicht mehr akzeptiert zu werden. Mein Rat – mit kleinen Veränderungen austesten. Vielleicht mit einem veganen Gericht pro Woche anfangen…? Allein bei Chefkoch gibt es über 13.000 vegane Rezepte, meine kleine Liste findet Ihr auf meinem Vegan-Blog. Ach ja – bei der Umstellung Vitamin B12 nicht vergessen.
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Minimalismus? – Meine Inventur der Dinge

Angeregt durch eine News auf Utopia.de, wonach der typische Deutsche über 10.000 Dinge besitzen würde, habe ich in einem früheren Beitrag die Behauptung aufgestellt, dass ich bei deutlich unter 1.000 Gegenstände liege.

Das zu beweisen stürzte ich mich in die Inventur meiner Besitztümer. Dabei blieb mir Marias Erfahrungsbericht von widerstandistzweckmaessig im Gedächtnis, deren Partner so wie ich der Meinung war, kaum etwas zu besitzen – was beim Nachzählen schnell widerlegt wurde: „Die Anzahl der Dinge, die man besitzt, wird leicht unterschätzt“. Wie wahr!

250 Dinge beherberge ich allein im Schlafzimmer. Darunter 21 Kleiderbügel, von denen 12 unbenutzt auf dem Boden des Kleiderschrank auf ihren Einsatz warten. Wahnsinnige 60(!) T-Shirts! Die Hälfte davon ziehe ich nicht mehr an, da sie alt und verwaschen sind, nur war ich bisher einfach zu faul sie auszusortieren.

Das Wohn- und Esszimmer inklusive Geschirr und Besteck trägt weitere 435 Dinge dazu, darunter 161 Bücher. Und Unnützes (aber schönes) wie 37 Muscheln und Steine, die meine Kinder und ich gesammelt und im Bücherschrank drapiert haben.

Die Küche bringt mit über 300 Dingen mich bedrohlich nahe an die 1.000 Besitztümer. Und noch ist nicht alles gezählt.

Ich gebe mich geschlagen – ich besitze über 1.000 Gegenstände. Wirklich erstaunlich, wie sehr ich mich hier falsch eingeschätzt habe. Auch wenn bis zu den „durchschnittlichen 10.000“ Gegenständen noch ein weiter Weg ist. Dennoch finde ich, dass ich zu viel besitze.

Da passt auch sehr schön das Zitat von Mahatma Gandhi, welches ich auf dem Blog Minimalismus Leben gefunden habe:

„Man soll weder annehmen noch besitzen, was man nicht zum Leben braucht.“ (Mahatma Gandhi)

Ich werde mich von einigen Dingen trennen. Das fällt nicht einmal schwer, denn bei der Inventur ist mir so Vieles in die Hände gekommen was schon lange nicht mehr in Verwendung war. Es ist einfach ein schönes Gefühl, Ballast abzuwerfen. Bei der nächste Inventur bleibe ich dann im dreistelligen Bereich. Wenn ich mich nicht wieder verschätze.

Wer besitzt denn 10.000 Dinge?

Auf Utopia habe ich gelesen, dass der durchschnittliche Deutsche etwa 10.000 Gegenstände besitzt. Zehntausend!!! Ich bin mir absolut sicher, dass ich kaum auf 1.000 Gegenstände kommen werde.  Jetzt reizt es mich, das heraus zu finden. Ich werde also demnächst Inventur machen.

Wenig zu besitzen finde ich gut und gesund. Ballast abzuwerfen schafft Raum und Ruhe – in der Wohnung und im Kopf. Aber alles mit Maß. Den „strengen“ Minimalismus, bei dem man mit weniger als 100 Gegenständen auszukommen versucht halte ich für zu extrem.

Bei meinem Umzug vor jetzt zwei Jahren habe ich mich von vielem getrennt. Aus Regalmetern an Bücherschränken wurde einen schmalen Schrank. Einige der aussortierten Gegenstände warten in Umzugskartons auf Menschen, die sie wertschätzend entgegen nehmen. An einigen Dingen hängen Erinnerungen an längst vergangene Tage, das macht die endgültige Trennung schwer.

Dennoch. Seit dem ich viel aussortiert habe kann ich nur bestätigen: Weniger zu besitzen fühlt sich gut an.

Auf das Ergebnis der Inventur bin ich selbst gespannt. Ob ich wirklich unter die 1.000 Gegenstände komme?

Der gute Vorsatz 2016

Der Jahreswechsel lädt viele Blogger ein, eine Bilanz vom vergangenen Jahr zu ziehen. Auch ich habe im Stillen zurück geblickt auf das, was mich in 2015 in diesem meinem Vegan-Blog beschäftigt hat.

Dabei merke ich wie es mich frustriert zu sehen, wie blind und unachtsam wir Menschen uns und unsere Welt ausbeuten. Milliarden von Menschen geben sich ganz der Karriere, Konsum und Zerstreuung hin, als wäre es das wichtigste in ihrem Leben. Und fördern mit dieser Lebensweise direkt die Zerstörung unserer Erde. Da verkommt eine Fördermitgliedschaft bei einem NGO wie Greenpeace oder WWF zum persönlichen Greenwashing. Denn die Veränderung fängt eben nicht bei der „bösen“ Industrie an, die für billiges Palmöl die Regenwälder in Indonesien abholzt und damit die Orang-Utans an den Rand des Aussterbends bringen.

Alle Veränderung beginnt bei uns selbst, als Konsument und mündigen Bürger!

  • Wir kaufen Produkte ohne uns zu kümmern was da drin ist oder wo es her kommt. Damit verantworten wir die vergiftete und zerstörte Umwelt in den Herstellungsländern. Beispielsweise die Abholzung der letzten Regenwälder für Palmöl. Kindersklaverei für unsere Schokolade. Vergiftete Böden für unsere billige Baumwollkleidung. Zerstörte Landschaften für unsere Elektroprodukte wie Smartphone, Smart-TVs und e-Bikes.
  • Wir essen Fleisch und Käse und verantworten damit neben massiver Tierquälerei einen Großteil der Umweltzerstörung unseres Planeten.
  • Wir vergiften Ozeane mit unseren Plastikprodukten und Waschmitteln.
  • Wir erhitzen die Erde durch unsere Urlaubsflüge, unseren Energieverbrauch, unseren Konsum an Plastikprodukten die später in der Müllverbrennung landen.
  • Wir beteiligen uns an Kriegen und Staatsterror durch unsere Konten bei Großbanken. Und haben dadurch sowie durch Ausbeutung die Flüchtlingskrise mit verursacht.
  • Wir machen uns Mitschuldig an der Zerstörung unserer Erde durch Beteiligungen an Aktienfonds und Aktiengesellschaften, die rücksichtslos mit Natur und Mensch umgehen. Hauptsache Dividende?
  • Wir halten es nicht für unsere Aufgabe dafür zu sorgen, dass unser Arbeitgeber rücksichtsvoll mit der Natur und Mensch umgeht – und machen uns so zum Handlanger von Ausbeutung und Umweltzerstörung.

Wir haben es in unserer Hand, wie die Welt aussehen wird. Zum Glück wächst die Zahl der wachen Menschen, die aus dem Hamsterrad des Gewohnten und Gewöhnlichen ausbrechen.

Gehörst Du auch dazu? Das wäre doch mal ein Vorsatz für das Neue Jahr – die Welt zu einem besseren Ort machen. Hier einige Vorschläge:

 

  1. Mit meinem Geld möchte ich mich nicht mehr an Kriegen, Staatsterror, Gentechnologie und Waffen-Industrie beteiligen. Ich wechsle zu einer ethischen Bank.
  2. Mit meinem Energieverbrauch werde ich die Umwelt weniger zerstören. Ich stelle um auf Ökostrom und spare Energie, wo es mir möglich ist.
  3. Mit meiner Ernährung möchte ich mich nicht mehr mitschuldig machen an Klimazerstörung und unsäglichem Tierleid. Ich werde mich vegan ernähren – oder zumindest vegetarisch. 
  4. Mit meinem Lebensmittel-Einkauf werde ich keine Grundwasser und Äcker mehr vergiften. Ich kaufe soweit es geht nur noch Produkte aus regionaler Bio-Landwirtschaft.
  5. Mit meiner Körperhygiene und meinem Wäschewaschen werde ich keine Abwässer mehr durch giftige Chemikalien und Mikroplastik vergiften. Ich stelle um auf natürliche Pflegeprodukte und abbaubare Öko-Waschmittel.
  6. Ich werde die Natur so gut es geht von Plastiktüten frei halten. Jute-Taschen zum Einkauf mit nehmen. Plastiktüten nicht annehmen und wenn doch, dann mehrfach verwenden.
  7. Ich werde meinen Papierverbrauch drastisch reduzieren und dadurch Umweltgifte und Energieverschwendung vermeiden.
  8. Ich werde meinen Einsatz für die Erde nicht auf das Private beschränken, sondern mich dafür einsetzen, dass mein Arbeitgeber nachhaltig und rücksichtsvoll mit Natur, Tier und Mensch umgeht.
  9. Ich werde mein Gewissen nicht ausschalten am Firmentor und meine Lebens- und Arbeitskraft nicht hergeben für einen Arbeitgeber in der Waffenindustrie, Tierindustrie oder Gentechnik, Geo-Engineering oder andere Branchen, welche negativ für die Erde, Tiere oder Menschen sind.
  10. Ich werde achtsam konsumieren. Produkte kaufen, die ich wirklich brauche und die möglichst nachhaltig in Produktion und Entsorgung sind.

Was ist Dein Beitrag für eine bessere Welt 2016?

Hunde und Plastikmüll

Plastiktüten sind ein großes Problem für die Natur, das ist bekannt. Und umweltbewusste Menschen versuchen alles, um diese zu vermeiden.

Die EU hat das Plastikproblem erkannt und möchte Tüten etwas eindämmen. Da frage ich mich, ob sie dabei auch an die vielen Plastiktüten für Hundekot gedacht haben?

Deutschlands knapp sieben Millionen Hunde produzieren 5,5 Milliarden Häufchen im Jahr. Hundekot gehört nicht in die Natur, denn er ist mein seinen Würmern, Bakterien und Viren ein Überträger von Krankheiten. Für Landwirte schlimm wirkt die Hundewurst auf Weideflächen, wenn sie Bandwürmer einbringt und damit Kühe krank macht. Verantwortungsbewusste Hundehalter sammeln deshalb die Hinterlassenschaft auf Spaziergängen in Hundekotbeuteln auf (so heißen die offiziell). Allein die deutschen Städte und Kommunen geben davon jährlich über 200 Millionen in öffentlichen Spendern aus.

Da wird Öl gefördert, raffiniert und aufwändig zu Tüten umgearbeitet. Was für eine Verschwendung von Ressourcen, um nichts weiter damit zu tun, als Hundekot zu verpacken und mitsamt diesem in den Müll zu gelangen. Und leider viel zu häufig achtlos in der Umwelt.

Mülleimer voll mit Hundekotbeutel

Mülleimer voll mit Hundekotbeutel

Die Hundekotbeutel bestehen aus Polyethylen. Abgekürzt PE oder HDPE. Dieser Kunststoff setzt in der Müllverbrennung Kohlendioxid frei und trägt so zur Klimaerwärmung bei.

Es gibt auch biologisch abbaubare Kotbeutel. Diese gehören ebenfalls in die Müllverbrennung und nicht auf den Kompost oder in die Natur. Dennoch sind die abbaubaren Tüten der PE-Ware vorzuziehen. Denn wäre nicht der Energieaufwand für die Herstellung, könnte man sie CO2-neutral nennen.

Leider scheint es keine Alternative zu Wegwerf-Kotbeuteln zu geben. Aber ich bin auch kein Hundehalter…

Hundehalter – Was tun?

  • Kauft abbaubare und nicht parfümierte Hundekotbeutel.
  • Werft volle Kotbeutel nur in den Restmüll, nicht in die Natur!
  • Lasst Euren Hund nicht im Wald, sonst irgendwo in der Natur und besonders nicht auf Weideflächen wursteln.

Die größte Klimamobilisierung aller Zeiten!

Die UN-Weltklimakonferenz findet dieses Jahr vom  30. November bis 1. Dezember in Paris statt. Dort treffen sich Politiker, Lobbyisten und Experten und beratschlagen über das Weltklima. Ein geeigneter Zeitpunkt für uns Bürger um weltweit für unser Klima auf die Straßen zu gehen. 

Denn wir alle wissen, dass es mit unserem Weltklima nicht gerade gut bestellt ist. Die Klimaerwärmung bringt immer verrückteres Wetter. Die Auswirkungen sind nicht mehr bequem weit weg. Es sind nicht mehr nur die überfluteten Südsee-Inseln oder die Hurrikane in Amerika. Es sind nicht nur die Hungersnöte durch Dürre in Afrika, die hunderttausende von Menschen zur Flucht nach Europa treiben.

Die starken Ernteausfälle wegen des zu trockene Sommers in 2015 verteuern unsere Getreideprodukte. Deutsche Landwirte denken wegen des knappen Tierfutter über Notschlachtungen nach. Haselnüsse sind weltweit knapp weil ein großer Teil der Ernte durch Wetterkapriolen ausgefallen ist…. Wir müssen endlich aufwachen und nachhaltig mit dem Weltklima umgehen!

Es ist zu bequem die Verantwortung auf unsere Politiker abzuschieben und zu warten, dass es Politik und Wirtschaft schon richten. Sondern die Veränderung beginnt bei jedem von uns. Jeder einzelne von uns kann seine Wohnung mit erneuerbaren Energien versorgen! Jeder einzelnen von uns kann überlegen, was sein persönlicher Beitrag zum Energiesparen ist – und dann auch sein eigenes Verhalten ändern. Auch der Fleischkonsum trägt maßgeblich zur Klimaveränderung bei!

Die Veränderung beginnt bei jedem von uns! Wir brauchen für Veränderung aber auch die Politik. Leider werden Politiker durch Lobbyisten bedrängt und so beeinflusst, dass bei vielen Entscheidungen der Kommerz vor dem Klima geht.

Deshalb: Lasst unsere Stimmen auf die Straßen bringen, am 28. und 29. November beim Global Climate March, an dem Global viele tausende Menschen ihre Forderungen zum Klimaschutz und zur Klimagerechtigkeit deutlich machen werden.

Die ganze Welt steht auf, um unser Klima zu retten – melde dich heute für die Aktion an, damit wir gemeinsam für unsere Zukunft eintreten und den Lauf der Geschichte gestalten.

Folgendes sind die zentralen Forderungen an die Politik:

  • das Ende der Nutzung und Subventionierung fossiler Energien
  • eine vollständige Umstellung auf Erneuerbare Energien
  • den Stopp des Waldverlustes und die Förderung von Aufforstung
  • die Abkehr von Geo- und Klima-Engineering
  • den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie
  • die Abschaffung des derzeitigen Emissionshandels-Systems

Auch wenn die in Paris geplante größte Demonstration aufgrund der Terroranschläge abgesagt wurde – weltweit finden in vielen Städten Demonstrationen statt, orchestriert auch durch Avaaz.

Was tun?

 

Video-Tipp: Hagen Rethers wichtiger Beitrag zur Lage der Gesellschaft

„Wo sind wir bereit, einen Millimeter aus unserer Komfortzone zu rutschen? Wo fangen wir an, mit Trippelschritten die Welt zu verbessern?“.

Wir sind der Souverän. Wir bekommen die Politiker, die wir verdienen. Wir bekommen die Wirtschaft, die Industrie und die ökologischen Folgen, die wir verdienen. Wir machen die Welt. Nicht „die“ anderen.

Hagen Rether spricht es aus. Wie wäre es mit Erwachsen werden?

Auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Gesellschaft. Ein sehr wichtiges Video das aufrüttelt:

Die Amazonas-Indianer sagen über uns westliche Menschen, dass wir in einer Trance leben aus Konsum und Zeitvertreib. Es wird Zeit, dass wir aufwachen.

(Danke Michael M. für den Tipp mit dem Video!)