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Über Martin

Veganer Weltverbesserer.

Mediate Your Life – Ike Lasater am 1. Juni in Freiburg

Am 1. Juni ist Ike Lasater, der Mitgründer des GfK- basierten Mediate Your Life Programms in Freiburg und bietet einen Workshop auf Spendenbasis an.

Ike hat viele Jahre intensive Trainings von Marshall Rosenberg erhalten. Ich bin mir sicher: Das ist eine einmalige wunderbare Gelegenheit – nutzt sie!

Sprache des Workshops ist Englisch.

Wo:
Waldorfschule Sankt-Georgen Freiburg

Wann:
1. Juni, von 16:30 Uhr bis 21:30 Uhr

Kosten:
Spendenbasis

Der Wandel beginnt in uns

Viele Organisationen und Menschen bekämpfen die Symptome unserer verkorksten Weltordnung – die Umweltverschmutzung, Artensterben, Klimawandel. Das finde ich wichtig, um der Erde die Notwendige Zeit für den Großen Wandel zu verschaffen.

Die Ursache für alle diese Symptome liegt in der Haltung und Glaubenssätzen der Menschen. Beispielsweise in Wettbewerbsdenken „Wir-Gegen-Die“, Wachstums- und Leistungsdenken „Schneller-Größer-Besser“.

Dabei sind wir von Geburt an kooperative, altruistische Wesen – Wettbewerb, Karriere und Egoismus müssen wir erst lernen. Diese Glaubenssätze haben wir als kleine Kinder antrainiert bekommen, in unseren Familien, Kindergärten und Schulen. Und deshalb setzt für mich ein Wandel in unserer Gesellschaft genau hier an: An bewussten Eltern, die ihre Glaubenssätze nicht mehr ungeprüft weiter geben. An Kindergärten und Schulen, die eine andere Haltung vorleben und möglich machen.

Der Wandel beginnt in uns Erwachsenen. In unserem inneren Erleben – damit wache und mit sich verbundene Kinder eine Weltordnung schaffen können, die auf Kooperation statt Konfrontation setzt, die auf Liebe statt auf Angst gebaut ist.

Werbung in eigener Sache: Darum geht es auch in meinem Väterkurs in Freiburg – wer möchte, ist herzlich dazu eingeladen: Seminar für Starke Väter (6. Juli, Freiburg)

Hört Euch dieses Lied an – vielleicht berührt es Euch auch so wie mich. Denn es enthält so viel Wahrheit:

 

Giftfrei Haare waschen – mit Natron

Die Industrie betreibt eine immensen Aufwand, um uns Konsumenten zum Kauf des ultimativen Shampoos zu bewegen, welches „optimal zu uns passt“. Wer sich das Kleingedruckte bei den verkauften Plastikflaschen zu Gemüte führt wird feststellen: da sind so viele Chemikalien drin, bei manchen auch Mikroplastik – das kann für die Kopfhaut und Umwelt nicht gesund sein!

Vor drei Jahren habe ich deshalb mein bisheriges Shampoo aus dem Bad verbannt und durch ein Stück Bio-Seife ersetzt. Mit der habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht: die Haare werden zuverlässig entfettet, sie riechen gut und die Bio-Seife enthält keine Gifte. Wer diesen Weg gehen möchte, dem empfehle ich die vegane „Dusch +Badeseife“ von Speick, die es im Alnatura sowie manch anderen Bio- und Drogeriemärkten gibt. Es geht allerdings noch Minimalistischer – mit dem Wundermittel Natron:

Das Wundermittel Natron

Die chemische Bezeichnung von Natron ist „Natriumhydrogencarbonat“ (alt: Natriumbicarbonat, Backsoda). Der Name lässt üble Chemie vermuten. Und tatsächlich ist nur ein minimaler Teil von Natron natürlichen Ursprungs, denn die Welt braucht viele Millionen Tonnen mehr von dem weißen Pulver als die Natur hergibt. Die größte Menge wird in dem industriellen Solvey-Verfahren hergestellt, unter Einsatz von Kalkstein, Kochsalz, Koks, Ammoniak und viel Wasser und Energie. Und dennoch halte ich Natron für deutlich haut- und umweltfreundlicher als den Chemie-Cocktail, mit dem wir normalerweise unsere Haare waschen.

Meine Erfahrung mit Natron

Ich wasche meine Haare seit einigen Wochen nur noch mit Natron. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: die Haare sind nach einer Wäsche mit Natron sauber, locker und angenehm weich. Darüber hinaus muss ich mir seitdem seltener die Haare waschen. Noch ein Plus für die Umwelt. Und so einfach geht das:

  1. Je nach Haarlänge und Fettigkeit zwei bis drei Teelöffel Natron in einen kleinen Behälter mit Wasser (ca. 200 ml) mischen. Es ist egal, wenn sich das Pulver nicht ganz auflöst.
  2. Den Inhalt über die nassen Haare kippen und einmassieren. Das fühlt sich wie Sand in den Haaren an. Ein déjà-vu für ehemalige begeisterte Sandkasten-Kinder…
  3. Gut ausspülen.

Was kostet es und wo bekommst Du es her?

Natron gibt es in jeder gut sortierten Drogerie zu kaufen. Freiburger finden es auch im Unverpacktladen „Glaskiste“. Bei größeren Mengen, die ihr auch im Internet bestellen könnt, kostet das Kilo etwas um die 1,70 Euro.

Fazit

Ich bin begeistert. Diese Haarwäsche kostet fast nichts, erfüllt ihren Zweck, schmeichelt den Haaren und der Kopfhaut. Mit deutlich weniger Umweltgifte als „herkömmliche“ Mittel, ohne Mikroplastik, ohne sinnlosen Plastikmüll. Wieso habe ich es jemals anders gemacht?


Titelbild: Fortepan – CC BY-SA 3.0

Befreiung vom Überfluss

Dass unsere auf Wachstum gebaute kapitalistische Wirtschaft der Erde und uns immer schneller immer größere Probleme schafft, ist akzeptiertes Allgemeinwissen. Nur, wie kommen wir aus dieser Abwärtsspirale heraus?

Einen möglichen Ansatz beschreibt der Nachhaltigkeitsforscher Niko Paech auf 160 Seiten in seinem Buch „Befreiung vom Überfluss – Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie“.

Sein Konzept besteht aus vier Prinzipien. Die Grundbedingung ist allerdings, dass wir die Wochenarbeitszeit auf 20 Stunden ohne Lohnausgleich reduzieren – um die  freigewordene selbstbestimmte Lebenszeit sinnvoll zu Nutzen im Dienste unserer Gesundheit und der Erde. Ein Bedingung, bei der viele Arbeitgeber und Arbeitnehmer ungläubig den Kopf schütteln werden. Niko Paech hält das jedoch für durchaus realistisch, was er in seinen vier Prinzipien weiter ausführt:

Erstes Prinzip – Suffizienz

Als Erstes sollten wir uns von unserem Wohlstandsballast entledigen. Damit meint er nicht, dass wir Minimalisten werden müssten. Sondern wir sollten bewusst nur noch diejenigen Produkte konsumieren, die (a) wir wirklich brauchen, die (b) lange halten und die (c) einfach zu reparieren sind. Und alles Unnötige vermeiden, da es eben unnötig Ressourcen verbraucht.

Zweites Prinzip – Subsitenz

Gleichzeitig müssten wir aus der Flut an Werbereizen ausbrechen und Hoheit über unsere Zeit zurück gewinnen, die viel zu oft an Freizeit-Industrie und Fernseh-Konsum verloren geht.

In der gewonnenen Zeit durch Reduktion der Wochenarbeitszeit und weniger Inanspruchnahme von Freizeitindustrie sollten wir wieder vieles selbst herstellen, was wir vorher eingekauft haben: Kosmetika, Nahrungsmittel und wir reparieren Produkte.

Gleichzeitig sollten wir Konsum vermeiden, indem wir Produkte gemeinschaftlich nutzen. Wir sollten uns gegenseitig unterstützen indem wir Leistungen tauschen und gemeinnützige und ehrenamtliche Arbeit leisten. Damit würden wir nicht nur Ressourcen sparen, sondern auch viel Geld, was uns durch die Reduktion der Wochenarbeitszeit nicht mehr zur Verfügung stünde.

Drittes Prinzip – Regionale Ökonomie

Das dritte Prinzip ist für Paech die De-globalisierte Wirtschaft mit regionalen Komplementärwährungen (wie dem Freitaler) und gemeinschaftlicher Landwirtschaft. Das spart viele unnötige Transporte und Energie.

Viertes Prinzip – Globale Arbeitsteilung

Schlussendlich sollten wir uns in der globale Arbeitsteilung auf effizientere Technologien fokussieren und Produkte entwickeln, die nach Ende ihres Lebenszyklus nicht weg geworfen werden müssten, sondern sich zu neuen Produkten umgestalten lassen würden.

Mein Fazit

Der Weg in die Postwachstums-Ökonomie wird nicht einfach sein, egal nach welcher der diskutierten Strategien. Gleichzeitig gibt es zu diesem Weg keine Alternative – denn grenzenloses Wachstum ist einfach unmöglich.

Jede Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt: Viele Aspekte der in dem Buch von Niko Paech beschriebenen Prinzipien lassen sich heute schon umsetzen und werden es auch. Und was die Grundbedingung angeht – ich kenne viele Menschen, für welche die 40-Stundenwoche schon lange kein Thema mehr ist und die ihre freigewordene Zeit in sinnvolleres als Freizeitindustrie und Fernsehen investieren.

Insgesamt finde mag ich an dem Buch, dass es tolle Impulse bringt und zum Nachdenken anregt. Durchaus eine lohnenswerte Lektüre!

  • Titel: Befreiung vom Überfluss: Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie
  • Autor: Niko Paech
  • Verlag: oekom verlag (3. April 2012)
  • ISBN-10: 3865811817
  • ISBN-13: 978-3865811813

Gebraucht zum Beispiel bei Booklooker.de oder Medimpos.


Titelbild: By Marcus Sümnick – Own work, CC BY 3.0

Impfen

Was hat „Impfen“ mit Nachhaltigkeit zu tun? Ich meine: eine ganze Menge. Denn es geht um unsere Gesundheit, wie bei vielen anderen Themen aus meinem Blog auch.

Seit mein Kleinster geboren worden ist, treibt mich und Frau Hundertsand die Frage um: Impfen oder nicht? Bei meinen beiden ersten Kindern habe ich es so gemacht wie vielleicht sehr viele andere Eltern auch: Ich habe auf den Rat unseres Kinderarztes gehört, mir nicht all zu viele eigene Gedanken darüber gemacht und so sind die Kinder „Standardmässig“ geimpft.

Jetzt ist alles anders. Ich habe mich sehr intensiv mit dem Thema beschäftigt. Und bin erschrocken, wie emotional darüber diskutiert wird. Und bin entsetzt, dass für ein so wichtiges und in unsere Gesundheit eingreifendes Thema so wenige wirklich stichhaltigen Beweise existieren.

Und so wuchern Bücher, YouTubes, Webseiten, Internet-Foren und andere Medien von Impfgegnern, Impfkritikern, Impfbefürwortern und denen, die ausgleichen wollen. Alle verwenden mehr oder weniger die selben dürftigen Daten und interpretieren sie für ihre Zwecke. Die meisten hauen emotional aufeinander ein und werfen sich immer die selben Argumente um die Ohren. Eine solche unsichere Faktenlage gibt Auftrieb von Verschwörungstheorien, die gerne und immer wieder kolportiert wird.

Nach langer Recherche bin ich einfach nur frustriert, wie wenig unsere  Wissensgesellschaft tatsächlich weiß. Und ich habe meine eigene Meinung gebildet;

  • Ich bin überzeugt, dass manche der Impfungen das Ausbrechen von spezifischen Krankheiten unterdrücken. Beispielsweise Masern. Ich zweifle stark an, dass das bei allen Impfungen zutrifft. Gleichzeitig sind nicht alle Krankheiten wirklich schlimm. Beispielsweise die typischen Kinderkrankheiten – wie Masern – verlaufen bei Kindern so gut wie immer glimpflich. Da bewerte ich das Risiko von Schäden durch den Impfstoff schwerwiegender.
  • Ich weiß, dass Impfungen keinen 100%-Schutz bieten. Wenn Geimpfte erkranken, wird das als Argument angeführt. Als Zahl wird teilweise von „95-prozentigem Schutz“ gesprochen. Für diese Aussage habe ich keinen stichhaltigen Beleg gefunden. Ich bin mir sicher, dass die Schutzwirkung von Impfungen weitaus geringer ist, als behauptet wird.
  • Ich weiß, dass Impfungen negative Wirkungen auf den Impfling haben. Ich kenne Kinder, die in den Wochen nach den Impfungen gelitten haben und krank waren. Mein ältester Sohn hatte nach seiner Impfung wochenlang eine dicke heisse Beule an der Einstichstelle. Ich weiß von mindestens zwei Personen, die nach Impfung einen Impfschaden hatten – eine sitzt seit dem im Rollstuhl.
  • Ich befürchte, dass Impfungen langfristige negative gesundheitliche Folgen haben. Diese können zur Zeit nicht wissenschaftlich untersucht werden, die Gerüchteküche kocht ihr eigenes Süppchen. Es kann weder belegt noch widerlegt werden.
  • Ich bin mir sicher, dass Impfungen von Babys vor dem ersten Lebensjahr eine absolute Überlastung für die kleinen Körper darstellt.

Jetzt weiß ich nach nächtelanger Lektüre und Recherche noch weniger als ich vorher zu Wissen glaubte: Wird die Impfung meinem Kind schaden? Vielleicht. Wird das Unterlassen der Impfung meinem Kind schaden? Vielleicht. Ziemlich blöd.

Liebe Eltern: Wer nicht dem Mainstream folgen will und sich auf die Suche nach verlässlichem Wissen zu Impfungen begibt, wird sich am Ende ziemlich alleine vorkommen. Und seiner Intuition folgen müssen. So wie wir auch.

Aus aktuellem Anlass: Eine Impfpflicht halte ich persönlich für völlig verfehlt! Es ärgert mich, dass wieder jemand meint, der Staat müsse uns Bürger entmündigen! 

Weil das Thema polarisiert, ein Nachsatz an die Impfgegner, Impfkritiker und Impfbefürworter, die hier kommentieren möchten: Emotionale Kommentare und Beschimpfungen werde ich löschen. Eigene Erfahrungen sind herzlich willkommen.


Titelbild By Deutsche Fotothek‎, CC BY-SA 3.0 , Link

Hochland-Kräutersalz – 100% Bio, kein Plastik

Kräutersalz wird im Bio-Supermarkt in Tüten oder kleinen Salzspendern aus Plastik zum Kilopreis ab 5,50 € verkauft. Auch wenn es „nur Salz“ ist, kommen für uns nur Bio-Produkte in Frage.

Bei uns wachsen die besten Wildkräuter quasi vor der Haustür in den Schwarzwälder Hochlagen. Naheliegend, das Kräutersalz mit regionalen Wildkräutern und ohne Plastikmüll selbst herzustellen. Auf den üppigen Wiesen und Waldränder bieten sich würziges Bärwurz, Spitzwegerich, Löwenzahn, Brennnessel und anderes gesundes Grün an. Wer nicht so viel Natur vorfindet kann sich auf dem Wochenmarkt mit guten Kräutern eindecken.

Die gesammelten Kräuter müssen gewaschen und einige Tage auf Backblechen getrocknet werden. Danach kommen sie mitsamt Salz in den Thermomix, der daraus nach einigen geräuschvollen Umdrehungen ein würziges grünliches Pulver macht.

Ihr bekommt so ein tolles Kräutersalz, welches mit seinem intensiven Geschmack es jedes Supermarkt-Produkt klar in den Schatten stellt.

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Kräuter waschen in der Badewanne

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Unser Jahresvorrat an Kräutersalz

Bio-Waschmittel selbst gemacht

In meinem Blog-Artikel „Weniger giftig Wäsche waschen“ empfahl ich die Waschpulver von Frosch und Sonett, sowie Waschnüsse als nachwachsende Alternative. Das war vor drei Jahren.

Heute nutze ich keine Waschnüsse mehr. Sondern stelle Waschmittel aus einfachsten Zutaten selbst her. Es kostet nur ein Bruchteil der herkömmlichen Waschmittel, hat kein giftiges Zeugs drin – und das wichtigste: es wäscht sauber, sowohl für Weißwäsche, Kochwäsche als auch Buntwäsche.

Die ursprüngliche Anleitung stammt von Smarticular,com. Sobald das Waschmittel aufgebraucht ist, verwandelt sich die Küche kurzfristig in ein Chemie-Labor.

Du brauchst:

  • 4 Esslöffel Waschsoda. Die gibt es im Drogeriemarkt. Ich habe „Reine Soda“ von Heitmann verwendet.
  • 30 g Kernseife. Vegan und biologisch von sonett.
  • Ein paar Tropfen ätherisches Öl für den angenehmen Geruch. Ich verwende „Wäsche Fresh“ von waschbär.
  • Für Weißwäsche pro Waschgang 2 EL Natron
  • Zwei Liter Wasser
  • Gläser für die Aufbewahrung
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Zutaten

Und so geht’s:

  1. Die Kernseife klein raspeln. Das mache ich mit einem Küchenmesser. Umso kleiner die Stücke, desto schneller sind sie nachher aufgelöst.
  2. Das Wasser in einem möglichst großen Topf aus Edelstahl geben, damit der Schaum beim Aufkochen ausreichend Platz hat.
  3. Soda und Kernseife in das Wasser geben und kurz aufkochen.
  4. Eine Stunde stehen lassen und erneut kurz aufkochen.
  5. Wer mag, gibt jetzt das ätherische Öl dazu.
  6. In die Gläser abfüllen.
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Aufkochen – Achtung, schäumt!

Meine Erfahrung damit

Bei mir wird das Waschmittel nicht flüssig, sondern nach dem Abkühlen zu einer festen schwabbeligen Masse. Da bin ich kein Einzelfall – womöglich hat es mit der Wasserhärte zu tun. Das ist kein Beinbruch, ich löffle einfach mit einem Esslöffel 200 ml vom Waschmittel aus den Gläsern in den Waschmittelkasten.

Bei Weißwäsche bewirken zwei zusätzliche Esslöffel Natron, dass die Wäsche strahlend weiß bleibt. Das Natron gebe ich direkt in die Waschtrommel zur Wäsche. Als ich es einmal in den Waschmittelkasten mit dem andere Waschmittel tat, hat das Natron die Wasserzufuhr im Waschmittelkasten so verklumpt, dass ich eine kleine Überschwemmung im Waschraum hatte.

Es gibt Leute, die nach dem Waschen weiße Streifen auf der Wäsche entdecken. Das hat etwas mit dem Kalk im Wasser zu tun. Auch wenn es bei mir noch nie vorgekommen ist:  zwei EL Essig sollen dieses Phänomen verschwinden lassen.

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Das Ergebnis…

Fazit

Waschmittel selbst machen ist leicht und kostengünstig. Und etwas Chemie-Labor in der Küche spielen macht auch noch Spaß. Also – worauf wartet ihr?